19.01.2013: Basslabor @ Mahuumbar, Mannheim (Germany)

Line-Up:

DJ Malice (Tilt-Recordings, Phishmaol)
Budoka (Tilt-Recordings, Phishmaol)
Massl (Bad Taste, The Concussion)
DJ Mix (5000)

23:00 – 5:00 Uhr, Drum & Bass Sets: Warmup, b2b-Rotation, kataklysmische Auflösung

Eintritt: 5 Euro

Location: Mahuumbar, Industriestraße 29 (Ecke Hansastraße), 68169 Mannheim (siehe
Karte)

Wegbeschreibung (zu Fuß/Fahrrad/Auto):
Die Industriestraße von Neckar/Jungbuschbrücke aus 700 m entlang (an 7er und Rude 7 vorbei) bis Kreuzung Hansastraße/Industriestraße Mahuumbar

Wegbeschreibung (mit ÖPNV):
Haltestelle “Herzogenriedstraße” (Straßenbahn Linie 1, Linie 3) 400 m die Hansastraße entlang (an der Kirche vorbei, Untermühlaustraße überqueren, unter der Bahnüberführung durch) bis Kreuzung Industriestraße/Hansastraße Mahuumbar

Links, Audio, Flyer: www.basslabor.org/2013-01-19

tl;dr Farcebook-Event

Basslabor #6.

Nach der be-sinn-lichen Zeit (aka Pause im Dezember) zelebrieren wir im Januar Gegenwart und Zukunft. Die Vorsätze im neuen Jahr gleichen den alten, im Großen wie im Kleinen: Wir streben weiterhin ein hohes Niveau an und bemühen uns um Substanz.

Rückblickend auf 2012 lässt sich sagen, dass wir es trotz unvermeidlich auftretender Schwierigkeiten geschafft haben, ohne UK-Bigname-Bookings vier Partys in der Mahuumbar in Mannheim, und daneben eine in den Breidenbach Studios in Heidelberg, mit überdurchschnittlich gutem Sound (dank DKA) auf die Beine zu stellen. Dabei haben wir jedesmal hart gearbeitet, experimentiert und vieles auch spielerisch ausprobiert, haben so manches gelernt, “trotzdem” Spaß gehabt und die Basslabor-Partys als Ort der Begegnung erlebt und die sanfte Berührung durch den Geist der fast vergessenen Rave-Kultur gefühlt.

All das wollen wir weiterhin, und machen deshalb am 19. Januar in der inzwischen leicht renovierten Mahuumbar das nächste Basslabor. Wie immer mit Schalloptimierung, dezenter Raumbeleuchtung, fairen Getränkepreisen (Bier 2,50 Euro), gratis Mineralwasser und Obstkiste, ohne Gruppenzwang oder MCs, aber dafür mit der High-End-PA von DKA (diesmal setzen wir wieder die 15″-Bässe ein). Kurzum: Mit bewährten Methoden, weiteren Verfeinerungen in den Details und erprobten DJs.

DJ Malice hat unter seinem neuen Techno-Alias “Manhigh O” das Techno-Warmup der allerersten Basslabor-Party gespielt, aber er ist kein Anfänger. Er war seit 2001 schon einige Male als DJ Malice mit Drum & Bass in der Tasche in Mannheim, unter anderem im MS Connexion, im Soho und in der alten und der neuen Suite. Er stammt aus Darmstadt, ist wie Budoka Teil der Phishmaol Crew und Tilt-Recordings, mag Technoides und Deepness, produziert eigene Tunes und veranstaltet Partys seit 10 Jahren oder mehr und legt Techno und Drum & Bass mit analogen Medien auf: Vinyl und CD.
(siehe 2012-06-22 und 2012-09-28)

Budoka “stammt aus dem Schoß der traditionsreichen Phishmaol Crew in Darmstadt. Er ist ein verdienter Musiker, Producer, DJ, Promoter, Labelowner und ausgebildeter Tontechniker. Mit seinen Produktionen und Veröffentlichungen auf Labels wie Protogen, Shadybrain, Silbarueckenbeatz, Internet, seinem informalen “early works” 3×3-EP-Album auf T-FREE und vor allem den Vinyl-Releases auf seinem eigenen Label Tilt-Recordings hat er sich internetional Respekt erarbeitet und in zahlreichen Clubs in Europa aufgelegt. In seiner eigenen Stadt startet er immer wieder ambitionierte Partyprojekte in diversen Locations, feilt ansonsten stetig weiter an seinem Style und seinen Produktionsskills, spielt so manchen seiner eigenen Tunes traditionell von Acetat-Dubplates und lebt und atmet Drum & Bass” – um genau zu sein: deepen, groovigen Drum & Bass mit Funk.
(siehe 2012-09-22 und 2012-09-28)

Massl “aus Karlsruhe ist Teil des lebenden Undergrounds. Er hat vor geraumer Zeit aus Begeisterung für die Musik als Newcomer-DJ der alten Vinyl-Schule angefangen und sich seitdem nie um Erfolg und Standard-Promostrategien geschert, sondern im stillen Kämmerlein Mixes gemacht, in Radiosendungen aufgelegt, Leute auf Partys zum Tanzen gebracht und seit 2007 zusammen mit Rizla als “The Concussion” eigene Partys veranstaltet (mit Bookings von unkonventionell bis mutig). Sein Sound ist vorwiegend (aber nicht nur) technoid und neurofunkig, die Medien seiner Wahl sind Vinyl und CD. Seit ein paar Jahren produziert er gelegentlich auch eigene Tunes, drei davon wurden bereits auf T-FREE, Bad Taste und Ringe Raja Records veröffentlicht.”
(siehe 2012-10-20)

DJ Mix “ist eine lokale Fachkraft für Vinyl/CD-Sortierarbeiten und das Feintuning von Übergängen.”
(siehe jedesmal)

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