07.06.2014: Basslabor #23 @ MahuumBAR, Mannheim (Germany)

Basslabor #23 @ MahuumBAR, Mannheim (Adresse / Karte / Wegbeschreibung)

Monatliche audiophile Partyreihe für Drum & Bass (ohne MCs) und andere schöne Musik. Ein weiteres Mal ohne Gruppenzwang, aber mit top Sound (dank High-End-PA und Support von DKA) und schöner Musik, dezenter Beleuchtung, fairen Preisen, gratis Mineralwasser & Obstkiste. Zu Gast sind diesmal vier Herren aus Thüringen, die bislang noch nie in Mannheim gespielt haben. Und das ist dann auch das letzte Basslabor, vor dem Sommer…

Tags: audiophil, dunkel, hart, technoid

Eintritt: 6 Euro

Line-Up (Drum & Bass und Dubstep, ohne MCs):

23:00 – 1:00 TKR (Paradise Lost Recordings)  → Deep Wobbstep Set
 1:00 – 1:30 DJ Ing v. Ortex (528hz Recodes)  → Artist-Set: classic Ryme Tyme
 1:30 – 2:00 Stereo & Neuroton (Nadeltrauma)  → Artist-Set: Crossfire
 2:00 – 2:30 12 Inch Kid (EBL Sessions)  → Special-Set 24: Drum & Bass ohne Beats
 2:30 – 3:00 DJ Mix (5000)  → Artist-Set: Nightwalker (hihi!)
 3:00 – 4:00 12 Inch Kid (s.o.)  → technoid Drum & Bass Set
 4:00 – 5:00 Stereo & Neuroton (s.o.)  → technoid Drum & Bass b2b Set
 ? BL Allstars  → kataklysmische Auflösung

Stereo und Neuroton formen das Nadeltrauma-DJ-Team (inzwischen zusammen mit Audionaut), stammen aus Gera und sind heute aktiv in Leipzig. In den letzten Jahren haben sie Partys veranstaltet und sind in ihrer Gegend gut vernetzt & rumgekommen auf der A4-Achse (Erfurt, Weimar, Jena, Chemnitz). Ihr Schwerpunkt lag traditionell auf ziemlich konsequent technoidem Drum & Bass und b2b Deejaying.

12 Inch Kid ist gewissermaßen der Landesvater des Geschehens um technoiden Drum & Bass in Jena. Seine Partyreihe EBL Sessions im Rosenkeller in Jena läuft und lebt seit über zehn Jahren und hat bereits mehr als eine Generation von DJs und Publikums inspiriert und für diese Musik begeistert.

TKR (aka Antiqute) hat ebenfalls in den Neunzigern begonnen, Drum & Bass aufzulegen. 2001 fing er auch mit dem Produzieren an und landete irgendwann bei Dubstep. 2010 – 2011 betrieb er das Label Stoke Audio, ist sowieso Resident-Artist bei Paradise Lost und betätigt sich nebenbei auch als VJ.

DJ Ing v. Ortex studiert Mixkulturwissenschaft und Marketing an der Fachweltdorfschule Mannheim. Für ein Seminar in Mixologie will er live mit Vinyl ein halbstündiges Fachpraktikum absolvieren. Den Platz im Line-up hier musste er sich mit speziellen Fachkenntnissen erkämpfen
und sich dafür gegen 46 Konkurrenten durchsetzen, von denen über die Hälfte unfaire Tricks anzuwenden versuchte.

DJ Mix kann nicht mixen, hat keine Ahnung von Musik und keinen Style. Aber das macht gar nix. Er spielt trotzdem gerne für andere Leute die Musik anderer Leute, und hat seine Freude daran.

Audio, Links, Alles: www.basslabor.org

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